2012 13.5.12 Eifel/Mosel/Hunsrück - Bernd K.


Heute sollte es, mit ca. 499 km J, wieder mal eine etwas „weitere“ Tour werden.

Bei zwar frischen Temperaturen, aber strahlendem Sonnenschein, wurden wir von unserem Tourguide Bernd, begrüßt.

Danach konnte es losgehen, was zunächst einmal 130km Autobahn bedeutete: A661 – A3 – A67 – A60 – A61.

Nachdem noch Andrea und Thomas zu uns gestoßen waren, gab es in der Rastanlage „Hunsrück Ost“erst einmal Frühstück mit

Gelegenheit zum Aufwärmen!

Frisch gestärkt fuhren wir von der Autobahn ab Richtung Laudert – Maisborn – Bubach – Laubach – Kastelaun – Buch – Mörsdorf – Buttig-Fankel – Treis über die Mosel – Klotten – Illerich – Kaisersesch – Monrealnach Weiler zum Gasthof Thelen, wo wir zum Mittagessen erwartet wurden.

Satt und auch wieder durchgewärmt ging es weiter nach Virneburg – Acht – Sieberbach – Adenau – Kehlberg – Boxberg – Daun zum „Weinfelder Maar“. Hier besichtigten wir Dasselbe und auch die Temperaturen hatten ein Einsehen mit uns, so dassEinige sich sogar ein Eis schmecken ließen.

Jetzt führte Bernd uns nach Manderscheid – Gillenfeld – Lutzerath – Kennfus – Bad Bertrich – Beuren – Bremm – Senn. Hier war nun Kaffeepause in der Pension „Elvira“, wo wir auf der Terrasse bei angenehmen Temperaturen, leckere Kaffeespezialitäten, sowie Kuchen, genossen.

Nun folgte der restlichen Teil der Tour: 

Reidenhausen – Mastershausen – Buch – Bubach – Laudert – Wibelsheim – Langscheid – Bacharach – Bingerbrück – Bingen – A60 Richtung Mainz – Rüsselsheimer Dreieck – Flughafen – Abfahrt Mörfelden – Verabschiedung Mönchbruchmühle.

So war es zumindest vom Tourguide geplant. Da es uns auf dem letzten Teil der Strecke aber ging wie den „10 kleinen Negerlein“ und wir, aus unerfindlichen Gründen, immer weniger Mopeds wurden, war der Streckenverlauf dann nur noch ähnlich. Nach insgesamt ca. 1 ½ - 2 Stunden Wartezeiten, die uns aber nur teilweise wieder zusammenführten, ging es auf dem schnellsten Weg nach Hause, das die Meisten wohl erst so gegen 21 Uhr erreicht haben dürften.


Es war letztendlichein langer Tag, an dem wir aber herrliche Landschaften mit kurvenreichen Strecken und eine Natur, die in verschiedensten saftigenGrün- und Gelbtönen (Rapsfelder) erstrahlte, genießen konnten.

Die Gegend wäre es durchaus wert, hierher eventuell mal eine Tour mit Übernachtung zu planen.