Pokalveranstaltung

 Pokalveranstaltung am 29.09.2019

 

In diesem Jahr fand anlässlich unserer Pokalveranstaltung wieder einmal ein „Spiel ohne Grenzen“ statt.
Bernd und Marianne hatten in den Tiefen ihres Kellers und in der Vergangenheit gegraben und haben uns großzügiger Weise ihre besten Gefährte zur Verfügung gestellt. Das Orga-Team hatte schon bei der Vorbereitung und Erprobung eine riesen Gaudi.
Am Tag der Pokalveranstaltung hielten wir zunächst die Luft an, ob auch der Wettergott mitspielte…leider regnete es morgens und auch die Tage davor. Aber wir hatten Glück. Wir konnten unser „Spiel ohne Grenzen“ ohne Regen spielen. Alle hatten sehr viel Spaß und es wurde viel gelacht. Wobei in diesem Jahr kleine Menschen eindeutig im Vorteil waren… Der Einstieg in unser „Spiel ohne Grenzen“ war sanft.
Zuerst sollten Dosen mit Tennisbällen abgeworfen werden.


Die zweite Spielstation war ein Slalom-Parcours mit einem Roller. Allerdings durfte man die Tennisbälle, die sich in einer Halterung am Lenker befanden, nicht verlieren. Das war schon eine Herausforderung.



Aber die nächste Aufgabe wurde noch schwieriger. Zunächst musste man sich eine Putzfrauen-Kluft anziehen und dann ging es mit einer kleinen Schubkarre gefüllt mit Bällen, die natürlich nicht verloren werden durften, auf die Piste. Hier hatten die kleineren Leute eindeutig ein Vorteil. Die meisten von ihnen schnappten sich die Karre und liefen völlig locker lässig los. Die meisten der großen Menschen mussten nach dieser Aufgabe erst einmal ihre Knochen sortieren.


Die nächste Spielstation versetzte uns in eine andere Dimension. Mit einer Laserpistole sollten Tennisbälle von Dosen geschossen werden. Da die Lasermunition gerade aus war, haben wir Wasser benutzt. Das ging auch ganz gut.

Das absolute Highlight kam natürlich zum Schluss. Bernd und Marianne hatten uns ihren Ferrari zur Verfügung gestellt. Mit diesem sollte eine bestimmte Strecke auf Zeit zurückgelegt werden. Leider war die Strecke etwas holperig und der Ferrari war in der Waschstraße zu heiß gewaschen worden und ist dabei eingegangen. Das Gefährt, das wir benutzen konnten, hatte starke Ähnlichkeit mit einem Bobby Car. Aber natürlich liegt das Äußere nur im Auge des Betrachters. Und so konnten einige die Pferdestärken des Ferraris spüren und düsten los… Das Rennen, dass sich die einzelnen Teilnehmer lieferten, hatte Formeleins-Charakter…

Nachdem alle dann ihre Knochen wieder an die richtige Stelle gerückt hatten, ging es  auf die Rosenhöhe in Offenbach. Dort wartete schon ein Grill auf uns. Fredi und Niko übernahmen lieberweise das Grillen und unsere Wirtin versorgte uns dazu noch mit leckeren Salaten. So konnte sich jeder nach der Anstrengung stärken. Es kamen sogar noch einige MWOler dazu. Als sie von der Gaudi unseres „Spiels ohne Grenzen“  hörten, war der ein oder andere traurig, dass er nicht live dabei war. Alex, Guddi, Bernd und Marianne übernahmen die schwierige Aufgabe der Auswertung und die Ermittlung des Siegers. Und dies ist ihnen tatsächlich noch am selben Abend gelungen. Zum Glück wurde aus der Platzvergabe kein Beziehungsdrama, was wahrscheinlich daran liegt, dass Frauen die besseren Verlierer sind….

Wolfgang hatte den ersten Platz ergattert und Ute den zweiten. Den dritten Platz belegte Fredi. Aber Ute muss nicht traurig sein, sie darf den Wanderpokal, den Wolfgang bekommt, bestimmt auch einmal abstauben… und außerdem ist der zweite Platz  ja auch nicht von schlechten Eltern. Nach dem Essen und der Siegerehrung ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.

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